Am Ufer des Heiligen Sees ließ sich Friedrich Wilhelm II. einen Park nach dem Vorbild des Wörlitzer Parks anlegen. Geschwungene Wege, unregelmäßig gepflanzte Gehölzgruppen und dekorative Staffagebauten - wie die Küche im Stil eines griechischen Tempels - prägen diesen sentimentalen Landschaftsgarten. Zeitgleich mit dem Garten entstand das Marmorpalais. Ab 1816 gestaltete Lenné den Park neu und schuf zahlreiche Sichtachsen über den Park hinaus, u.a. zur Pfaueninsel.