Im 18. Jahrhundert – zur Zeit des „Soldatenkönigs“ und seines Sohnes, Friedrich des Großen – entwickelte sich Potsdam geradezu sprunghaft. Es entstanden nach einheitlichem Plan und auf Kosten der Krone ganze Stadtviertel.
Eine erste Stadterweiterung 1720 - 1722 erschloss das Gebiet bis zum Platz der Einheit, zur Charlottenstraße, Schopenhauerstraße. Von den Bauten der damaligen Zeit ist nur noch wenig vorhanden. Viele von ihnen wurden bereits nach wenigen Jahren wieder abgerissen und durch prachtvollere Bürgerhäuser ersetzt.
Die Wilhelm-Staab-Straße ist dafür ein Beispiel.